HDMI-Splitter
Ein Eingang, zwei bis vier Ausgänge. Am Operator-Arbeitsplatz platziert, kopiert er das
Bild, ohne den Arbeitsplatz zu stören. Alternative: einen freien Videoausgang der
Grafikkarte des Arbeitsplatzes nutzen, sofern noch einer übrig ist.
HDMI-Sender auf Netzwerkkabel
Ein Paar aus Sender und Empfänger, über CAT5e oder CAT6, bis zu 40 Meter. Robuster und
weniger sperrig als ein langes HDMI-Kabel. Ein gleichwertiges Modell gibt es für USB, um
Tastatur, Maus und Touchscreen abzusetzen.
4K-Multiviewer
Vorgeschaltet stellt er vier Quellen zu einem einzigen 4K-Bild zusammen und belegt damit
nur einen Erfassungseingang. Das ist es, was erlaubt, über acht gespiegelte
Arbeitsplätze hinauszugehen, ohne die Karten zu vervielfachen.
Stromversorgung
Rechnen Sie mit zwei 220-V-Steckdosen je zu verdoppelndem Arbeitsplatz, und planen Sie
den Anzeigeserver als Knoten der Verkabelung: zehn bis fünfzehn Netzwerkkabel gehen von
ihm zu den Bildschirmen, den Bedienplätzen und den Multiviewern.
Bedienplätze
Touchscreen an der Wand, Bedientablet auf dem Schreibtisch, Tastenfeld mit
programmierbaren Tasten, abgesetzte Tastatur und Maus. Alle werden per USB
angeschlossen und lassen sich wie das Video über Netzwerkkabel absetzen.
Vorstudie
Jede Anlage beginnt mit einer Aufnahme: bemaßter Raumplan, Position der Bildschirme,
Elektrozonen, Netzwerkanschlüsse, bauliche Randbedingungen. Das Dokument der Vorstudie
listet Steckdosen und Kabel Bereich für Bereich auf, vor jeder Bestellung.